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naturburschen - Blog

#outdoorfn - Die besten Stände

Minelab Metal Detectors

Über Sinn oder Unsinn des Produkts läßt sich vielleicht streiten: Wer braucht wirklich einen Metalldetektor? Aber eins ist klar, der Stand auf der OutdoorFN 2018 war super. Chillige Clubmusik vom eigenen DJ, ein leckeres Buffet mit Wraps und Brezeln und ausschließlich alkoholische Getränke serviert im Red Cup im Firmenbranding. Dazu ein Verkaufsteam, dass absolut engagiert zum Besuch des Standes animiert hat.

naturschönheit mit Channig Tatum-Double auf dem Minelab-Stand

12 Survivors - Survival Tools

Amerikanischer Hersteller mit bulgarischem Vertriebsteam, die wirklich alles für einen deutschen Distributor tun würden. Das komplette Produktsortiment wurde eingehend vorgestellt und am Schluß wurde man mit Merchandising überhäuft. Hoffentlich nächstes Jahr mit einem deutschen Vertrieb auf der Messe.

kingpool - Outdoor and Camping Equipment

Asiatischer Anbieter von Camping-Geschirr. Alles edel in asiatischem Design gehalten und auch mit typischen Produkten für den asiatischen Markt ausgestattet: Ein Teeservice für den Rücksack, Suppenschüsseln und ähnliches. Das Standpersonal war äußerst zuvorkommend und es gab auch einen kleinen Schluck Tee. Allerdings nicht ganz still echt im kleinen Plastikschnapsglas.

Absoluter Topstand: Keen Footwear

Vom Produkt waren wir schon vor der Messe überzeugt. Aber der Stand in der Halle A1 hat das Bild des US-amerikanischen Unternehmens komplettiert. Alles in schöner Holzoptik gemischt mit urbanen Metalllook, ergänzt durch echte Bäumchen (die nach der Messe übrigens gespendet wurden)

Der persönliche Kontakt mit Pressemitarbeiterin Sylvia König war äußerst erfrischend, da sie nicht einfach nur Produkte und Unternehmen präsentierte, sondern die Philosophie hinter dem Ganzen sehr gut dargestellt hat. Am Stand wurden Tokens im Wert von 10,- Euro ausgegeben, die man dann für ein Projekt seiner Wahl (z.B. die Aufforstung von Mangrovenwäldern, die durch Tropenstürme zerstört wurden) spenden konnte.

Größstes Highlight am Stand war natürlich das superleckere Eis mit diversen Toppings, das alleine schon als Publikumsmagnet diente.

Teil 1: A journey to outdoor space

Teil 2: Die Top 3-Trends

#outdoorfn - Die Top 3-Trends

Trend 1 - Hammocks everywhere

Nächste Saison wird wohl kaum noch jemand ein Bett, geschweige denn eine Luftmatratze oder Isomatte zum Schlafen benötigen. Gefühlte 15 Aussteller präsentierten ihr Konzept der klassischen Hängematte. Ob als klassisch aus Seilen geflochtene Variante oder in hypermoderner Ausführung mit eingebautem Regen- und Moskitoschutz - eins steht klar im Vordergrund: Leicht müssen die Hammocks sein und schnell, ohne Karabiner montierbar. 

Trend 2 - Camping kochen deluxe

 

naturbursche auf dem Stand von Primus

Ganz klar ersichtlich: Camping-Kocher werden kleiner und leistungsfähiger. Gleichzeitig wird das Design funktionaler, aber gleichzeitig auch immer moderner. Die Produktlinien im Bereich Camping-Geschirr werden immer edler und haben nichts mehr mit klobigem, grauem Funktionsgeschirr zu tun.

Dieses Produkt haben wir vermisst: Es gibt einfach noch keine schönen und funktionalen Espressotassen für unterwegs. Wie uns ein amerikanischer Hersteller bestätigt hat, scheint der deutsche Markt in Sachen Outdoor-Kaffeegenuss derzeit noch nicht innovativ genug.

Trend 3 - Glamping wird noch dekadenter

Schon teilweise abartig, welche "Zelte" auf der OutdoorFN präsentiert wurden. Selbst für einen saudischen Prinzen scheinen die Stoffkonstrukte zu luxuriös. Eingerichtet mit echten Möbeln aus Holz, ausgelegt mit Teppich oder Bärenfellen, erinnert nur noch die klassische Zeltform daran, dass man diese Behausung womöglich mal auf einem Campingplatz entdecken könnte. Für den echten Naturburschen eher nicht geeignet... aber eine Nacht mal darin schlafen, wäre auch nicht verkehrt.

Teil 1: A journey to outdoor space

Teil 3: Die besten Stände auf der OutdoorFN 2018

#outdoorfn - A Journey to outdoor space

Eingang Rothaushalle

Eingang Rothaus Halle, Messe Friedrichhafen

Es ist wirklich so, als ob man eine andere Welt betritt: Kaum hat man die Einlasskontrolle passiert, dominieren Holz, Stein und andere Naturmaterialien die Messestände in den Hallen der Messe Friedrichshafen. 

Alles was Rang und Namen im Bereich Outdoor hat, ist auf dem Areal und dem Außengelände der Ausstellung am Bodensee vertreten. Aber auch kleine Hersteller, besonders vom nordamerikanischen Markt sowie Manufakturen aus Asien präsentieren ihre Waren an unzähligen Ständen.

Produktpräsentation

Dabei wird schnell klar, hier geht es ums Verkaufen. Die Messe konzentriert sich ganz konkret auf die Ansprache von Fachpublikum: An den meisten Ständen werden die großen Deals nach der Präsentation der aktuellen Kollektion eingefädelt - an anderen wird noch nach Distributeuren für den europäischen Markt gesucht.

Produktpräsentation

Viele Aussteller präsentieren sich zugeschnitten auf eine junge Zielgruppe, die nicht nur funktionale Materialen, sonderen auch ein modernes Design schätzt. Nur klassischen Hersteller wie Meindl bleiben einem bodenständigen Look treu. Gerade an diesen Ständen scheint man nur auf die Einkäufer des Sporthandels fixiert zu sein. Bei Newcomern, die sich noch am Markt etablieren möchten, kommt man schnell ins Gespräch und kann auch viel über Produkte, Trends und weitere Details erfahren.

Teil 2: Die Top 3-Trends der Messe

Teil 3: Die besten Stände auf der OutdoorFN 2018

 

Wanderknigge - jeder soll Spass haben!

Es ist ja wirklich eine positive Entwicklung, dass immer mehr Menschen, ihre Freizeit oder ihren Urlaub wieder beim Wandern in heimischen Wäldern oder den Bergen verbringen. Allerdings gibt es einige Strecken, die inzwischen so überlaufen sind, dass der Spassfaktor verloren geht, wenn sich nicht alle an gewisse Regeln halten. 

Mir selbst fallen in letzter Zeit zwei Dinge auf, die meiner Meinung nach, beim Wandern beachtet werden sollen, damit auch andere ihre Zeit in der Natur geniessen können:

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1. Den Weg freihalten

Natürlich ist es schön, wenn man in einer Gruppe unterwegs ist. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Anzahl der mitlaufenden Personen bestimmt, wer den Weg für sich in Anspruch nehmen kann. Auch wenn es eine größere Gruppe ist, ist es nur höflich, wenn man Entgegenkommenden ausreichend Platz einräumt - gerade bei engen oder steilen Passagen. Besonders schön wäre es natürlich, würde man denjenigen, der sich bergauf kämpft, den Vortritt lassen.

Dasselbe gilt natürlich auch, wenn man auf dem Weg Rast macht. Man sollte eine Stelle wählen, die von anderen bequem und sicher passiert werden kann. Und dann wird natürlich am Berg auch gegrüsst!

 

2. No Smoking

Man freut sich auf frische Bergluft und möchte dann so richtig schön tief durchatmen - und dann qualmt es neben einem auf der Berghütte oder gar auf dem Weg. Das passt überhaupt nicht zusammen. Wenn man es schon gar nicht aushält ohne Zigaretten, dann doch so, dass keiner in seinem Bergerlebnis gestört wird.

 Eigentlich überhaupt nicht schwer, oder? Wenn man sich an simple Dinge hält, dann wird es für alle ein erholsames Erlebnis, wenn man sich in der Natur aufhält.

 

Auf die Ausrüstung kommt es an...

Was nimmt man so alles mit auf eine Tour? Wo spart man Gewicht, was ist wirklich notwendig?

Ich trage nun schon seit einer ganzen Weile Paracord-Armbänder beim Wandern - mal die Standard-Variante ohne großen Schnick-Schnack und manchmal auch das Armband mit Kompass und Thermometer. Bis jetzt habe ich es noch nie in einem Notfall gebraucht: Ich musste mich noch nirgends abseilen oder Feuer machen. Aber die kleinen technischen Spielereien machen das Wandern dennoch spannender. Und man hat das gute Gefühl, dass man für alles gerüstet ist.

Und nicht nur das - man fühlt sich auch gleich viel professioneller, wenn man besser ausgestattet ist. Und das überträgt sich dann auch auf andere - jeder will ein Paracord-Armband, einen Karabinerhaken oder sonst etwas tragen, das ihn als echten Naturburschen auszeichnet.

Im naturburschen-Magazin gibt es deshalb eine Extra-Rubrik "Gimmicks". Hier werden genau solchen kleinen Tools vorgestellt und getestet. In der aktuellen Ausgabe findet ihr die Paracord-Armbänder unseres Ausrüster Steinbock7. Schaut einfach mal rein oder besucht seine Homepage.

Training muss sein

Was haben große Ereignisse und Berge gemeinsam? 

Genau, sie werfen ihre Schatten voraus. Genauso ist es mit der Hüttentour des naturburschen, die für den Juli im Zillertal geplant ist.

Da die Gruppe stark gemischt sein wird, sehen auch die Vorbereitungen dazu völlig verschieden aus. Bei den einen wird schon fleißig trainiert, die anderen befinden sich noch eher in der mentalen Vorbereitungsphase.

Für eine erfolgreiche Bergtour sind jedoch drei Punkte entscheidend in der Vorbereitung:

1. Körperliche Fitness

Um lange Strecken - besonders mit einer kontinuierlichen Steigung - gut bewältigen können, muss der Bewegungsapparat natürlich auf die Herausforderung eingestellt sein.

Deshalb heißt es, sich frühzeitig in Bewegung bringen. Wie kann man das ganz leicht schaffen? So oft wie möglich laufen! Einfach mal das Auto stehen lassen und auch einmal längere Strecken zu Fuß gehen. Ergänzt man das mit häufigen Treppensteigen, gewöhnen sich die Muskeln schon einmal an diese Bewegung. Noch besser ist es natürlich sich auf das Rad zu schwingen!

 

2. Ausdauer

Ganz klar, die besten Muskeln nutzen nichts, wenn sie nach wenigen Minuten schon schlapp machen. Deshalb sollte man sich auch durchbeißen, wenn es mal weh tut. 

Wie kann man die Ausdauer steigen? In dem man in der Vorbereitung zu einer längeren Tour erst ein mal einige kurze Routen absolviert, und sich langsam in der Wegstrecke und den Höhenmetern steigert. Dann kann auch der Aufstieg auf einen 3.000er mühelos gelingen.

 

3. Mentale Fitness

Einen großen Teil zum erfolgreichen Aufstieg auf einen Gipfel spielt die Psyche. Der Wille durchzuhalten. Das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Lässt sich das auch trainieren? 

Natürlich! Und zwar in dem man sich das Ziel visualisiert. Am besten vor der Bergbegehung sich die Route einprägen, markante Punkte festlegen, die als Etappenziele gelten und sich vorher ein Bild des Gipfels immer wieder anschauen. Wobei, für die meisten ist nicht der Gipfel das treibende Ziel, sondern die Almhütte: Also am besten schon ein paar Tage vor dem Wandern an den Kaiserschmarrn denken, der als Belohnung wartet.

 

Wenn man diese drei Grundregeln in der Vorbereitung beachtet, wird die Wanderung - ob mit Gipfel oder ohne - bestimmt zum Erfolg. Ob das für die naturburschen-Hüttentour auch gilt? Wir werden sehen...

 

Eine Hüttentour in der Gruppe... wie wird das wohl werden?

Natürlich laufen die Planungen schon für die Touren dieses Jahr. Da gibt es den unvollendeten Gipfel, die neue Herausforderung und... eine Hüttentour in der Gruppe.

Und da fängt es schon an, spannend zu werden: Wie stellt man so eine Gruppe zusammen, welche Tour sollte man wählen und wie plant man das alles?

 

1. Die Gruppe

Im vergangenen Jahr waren wir in den verschiedensten Konstellationen unterwegs: Die romantische Tagestour am Hochzeitstag, die Familienwanderungen mit Kind und Kegel und die Mammuttouren mit den Profis. Aber für eine zweitätige Tour muss die Chemie in der Gruppe schon stimmen. Jeder sollte das Tempo halten können, die Zimmerbelegung muss passen und danach sollte man immer noch Freunde sein.

Unsere Gruppe bilden zwei Pärchen und drei Single-Jungs. Dabei sind erprobte Wanderer - dabei auch eine echte "Maschine" - und aber auch eher unerfahrene Läufer. Was uns aber alle verbindet, ist die Liebe zur Natur und - das eigentlich noch viel mehr - die Liebe zu gutem Essen und einem kühlen Bier. Damit dürfte die Grundlage geschaffen sein, um sich auf einer Bergtour gut verstehen zu können.

 

2. Die Tour

Welchen Anspruch stellt man an eine Tour bei einer solch gemischten Gruppe?

Die einen sollen nicht die ganze Zeit hinterher hecheln müssen, die anderen sollten aber auch einen gewissen Anreiz auf der Wanderung haben.

Wir haben uns auf den Zustieg vom Schlegeisspeicher zum Friesenberghaus entschieden: In ca. 2 Stunden sollten die fast 700 Höhenmeter überwunden sein - immer mit dem Blick hinab auf den azurblauen Stausee. Bis hierhin wird die Gruppe zusammen laufen. Sobald das Friesenberghaus erreicht ist, muss jeder selbst entscheiden, wie der Weg weitergeht. Entweder eine knappe Stunde weiter zum Petersköpfl mit seinen unzähligen Steinmännchen, der Hohe Riffler mit über 3000 Meter ist nur zweieinhalb Stunden entfernt... oder einfach am Friesenbergsee in der Sonne liegen.

Auf dem Papier sieht das schon mal nach einer ausgeglichenen Gruppe aus - mal sehen, was die Praxis bringt.

 

3. Die Planung

Ehrlich gesagt: Bis jetzt ist alles noch etwas ungeplant. Wenigstens der Termin ist festgelegt und die beiden Übernachtungen auf der Dominikushütte und dem Friesenberg sind bereits gebucht. Jetzt müssen alle über die Wanderung und die verschiedenen Optionen infomiert werden. Daraufhin folgen definitiv die Diskussionsrunden über die verschiedenen Touren, die man gehen kann. Danach geht es auch schon los anhand der Packliste alles zu besorgen und zu schauen, wer noch was benötigt und wie man untereinander aushelfen kann. Und ruckzuck ist man schon im Auto Richtung Tirol unterwegs.

Wie die Tour wohl wird? Das könnt ihr in der zweiten Ausgabe des naturburschen lesen, die im September erscheinen wird.

 

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Ohne Ziele, kein Weg

Alle Jahre wieder – man glaubt, nur weil ein neues Jahr beginnt, würde man sein Leben von Grund auf ändern. Was sich natürlich schon nach wenigen Tagen als frommer Wunsch entpuppt. 

Dennoch ist es wichtig, sich immer wieder neue Ziele zu stecken, damit man nicht stehen bleibt: "Stillstand ist Rückschritt!"

Deshalb habe ich mir auch einige Ziele für den naturburschen 2018 gesteckt, vielleicht ist ja die ein oder andere Inspiration dabei. Und bei manchen Punkten bin ich mir noch unschlüssig, da würde mich Eure Meinung interessieren.

Top 3 - Goals 2018

1. Den ersten 3000er besteigen

Mit dem ersten 3000er wird man meiner Vorstellung nach von Wanderer zum Bergsteiger. Auch wenn ich nicht wirklich vorhabe zu klettern, habe ich dennoch viel darüber gelesen und gehört, wie sich die Art des Erlebnis am Berg verändern soll, wenn man die magische 3000er-Marke überquert. Dieses Jahr soll es im Zillertal verwirklicht werden, hoffentlich passen die Rahmenbedingungen auch.

 

2. Den unvollendeten Gipfel abschließen

Das nagt schon hart an einem, wenn man das Ziel nicht erreicht. Aber zugegeben, auf der Tour vom Sonnenkopf über den Heidelbergkopf zum Schnippenkopf, war der vierte Gipfel - der Entschenkopf - nur als Bonus geplant. Aber noch fast am Fuße des Berges abbrechen zu müssen, weil die Zeit nicht mehr ausreichend war, so etwas hängt einem nach. Deshalb muss dieser Gipfel dieses Jahr der Sammlung hinzugefügt werden.

 

3. Eine 2-Tagestour in der Gruppe machen

Nach der ersten 2-Tages-Tour im vergangenen Jahr, wollen wir das Erlebnis in der Gruppe starten. Und dabei sind wir gut gemischt - vom "Anfänger" bis hin zum "Dauerläufer". Mit Übernachtung auf 2.600 Metern... mal schauen, ob wir danach noch Freunde sind.

 

Welche Ziele habt ihr denn so für 2018?

 

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